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Netzstrukturen     
Hardwareplanung Netzstrukturen Planungsphasen

 

serv_schrank.jpg (24509 Byte) Je nach Anforderung und Einsatz legen wir die Netzsysteme optimiert für die geplanten Applikationen aus. Aufbauend auf der physikalischen Struktur werden z. B. Netzzonen definiert, logische Übertragungswege festgelegt, virtuelle Netze angelegt. Dazu werden aktive Netzkomponenten wie Switches konfiguriert und auf vorgesehene Applikationen für File, Druck, Kommunikation u.s.w. angepasst.

Beispiele dafür sind Großsysteme für mehrere Tausend User, die als Hintergrundnetz (Backbone) ATM oder Gigabit-Ethernet einsetzen und dem Anwender kollisionsfreie Ethernet-Anschlüsse zur Verfügung stellen.

Immer mehr wachsen klassische Daten- und Sprachanwendungen zusammen, so daß zunehmend Datennetze direkt auch zum Telefonieren eingesetzt werden. Das bedeutet bereits in der Planungsphase die Anpassung aller Netzkomponenten auf diese neue Art der Nutzung durch Reservierung von Bandbreite. Doch auch wenn die Telefonie weiterhin über die eigene Telefonanlage erfolgt, ist diese in das Netzwerk einzubinden. Alle modernen TK-Anlagen bieten Netzwerk-Schnittstellen, so daß Datenübertragung zu Außenstellen, Anlagenkoppelung, Internet-Anbindung, aber auch Gebührenerfassung und Administration vereinfacht und verbessert werden.

 

 

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Stand: 24. November 2000