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Je nach Anforderung und Einsatz legen wir die Netzsysteme
optimiert für die geplanten Applikationen aus. Aufbauend auf der physikalischen Struktur
werden z. B. Netzzonen definiert, logische Übertragungswege festgelegt, virtuelle Netze
angelegt. Dazu werden aktive Netzkomponenten wie Switches konfiguriert und auf vorgesehene
Applikationen für File, Druck, Kommunikation u.s.w. angepasst. Beispiele dafür sind
Großsysteme für mehrere Tausend User, die als Hintergrundnetz (Backbone) ATM oder
Gigabit-Ethernet einsetzen und dem Anwender kollisionsfreie Ethernet-Anschlüsse zur
Verfügung stellen.
Immer mehr wachsen klassische Daten- und Sprachanwendungen zusammen, so
daß zunehmend Datennetze direkt auch zum Telefonieren eingesetzt werden. Das bedeutet
bereits in der Planungsphase die Anpassung aller Netzkomponenten auf diese neue Art der
Nutzung durch Reservierung von Bandbreite. Doch auch wenn die Telefonie weiterhin über
die eigene Telefonanlage erfolgt, ist diese in das Netzwerk einzubinden. Alle modernen
TK-Anlagen bieten Netzwerk-Schnittstellen, so daß Datenübertragung zu Außenstellen,
Anlagenkoppelung, Internet-Anbindung, aber auch Gebührenerfassung und Administration
vereinfacht und verbessert werden. |
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